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Stilvolle Visitenkarten erstellen lassen

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dazu entscheiden, von uns maßgeschneiderte Visitenkarten erstellen zu lassen.

Die geschäftliche Visitenkarte trägt neben der Adresse, der Telefonnummer, Faxnummer, Website und E-Mail-Adresse in der Regel auch das Firmenlogo, eventuell einen knackigen Slogan und in manchen Fällen eine kleine Anfahrtsskizze. Fotos sind auf Visitenkarten eher selten, werden jedoch auch ab und zu eingesetzt.

Eine edle, dezente Gestaltung, ein feiner Karton und ein hochwertiger Druck sind durchaus ein Spiegelbild für ein angesehenes Unternehmen, das mit der firmeneigenen Visitenkarte auf Kundennähe und Qualität setzt.

Visitenkarten für die persönliche Impression erstellen lassen

Bei diesen „Personalkarten“ sind Eigenkreationen durchaus erlaubt. Es haben sich zwar Formate im Scheckkartenformat eingebürgert, da sie handlich und in jede Brieftasche passen, doch ein Zwang zum standardisierten Format gibt es bei Visitenkarten nicht. Deswegen sind auch modische Neuerscheinungen wie vierseitig aufklappbare Visitenkarten, Stanzungen oder Prägungen möglich. In der Regel sind Business Cards aus Karton üblich, selten werden auffällige und kunstvolle Designs mit ungewöhnlichen Materialien kombiniert. So gibt es mittlerweile Visitenkarten aus Kunststoff, Aluminium, Holz oder Gummi, wobei diese besonders in kreativen Berufszweigen eingesetzt werden. Zudem bieten solche Visitenkarten praktische Vorteile, da sie unterschiedlichen Belastung standhalten.

Visitenkarten werden je nach Einsatzzweck unterschiedlich gestaltet:

  • Visitenkarten fürs Büro sind aus dünner Kartonstärke
  • Visitenkarten auf Messen müssen stabil sein
  • Visitenkarten können zweisprachig sein
  • Visitenkarten können unterschiedliche Formate haben

Wer in Design und Material seiner Einzigartigkeit Ausdruck verleihen möchte, sollte das jedoch professioneller Kreativität und modernem Know-how überlassen. So wird Ihre Visitenkarte ein voller Erfolg!

Die Visitenkarte und ihr Ursprung

Die Idee der Visitenkarte ist nicht neu. Bereits im 17. und 18. Jahrhundert wurden Visitenkarten am Königshof verwendet und dabei nicht selten nach Art des Anlasses in bestimmter Art und Weise geknickt. Bei öffentlichen Anlässen verwendete der Zeremonienmeister die Visitenkarten zur Ankündigung des Gastes. Auch Johann Wolfgang von Goethe kannte die Bedeutung dieser kleinen, informativen Kärtchen, die zu jener Zeit von versierten Kupferstechern hergestellt wurden. Heute verwendet man Visitenkarten hauptsächlich im Beruf und auf Konferenzen und Messen, um seine persönlichen Kontaktdaten auszutauschen.

Mittlerweile gibt es auch elektronische Visitenkarten, die an E-Mails angehängt und auch per SMS versandt werden können. Eine weitere Variante sind virtuelle Visitenkarten, mit denen via RFID ein sogenannter elektronische Handshake erfolgen kann. Zwei Personen halten das Poken aneinander und tauschen so elektronische Kontaktdaten aus. Über den USB-Anschluss können die Kontakte dann am Rechner verwaltet werden. Die Pokens erfreuen sich bisher jedoch nur bei Technikverliebten großer Beliebtheit.

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