Onlineshop erstellen lassen

Onlineshop erstellen lassen – von jemandem, der ihn danach auch betreut

Ich baue Ihren Shop mit WooCommerce, richte Zahlung und Versand ein und kümmere mich um das, was danach kommt. Ein Shop ist keine Website mit Warenkorb, sondern ein Betrieb – und der läuft nicht von allein.

★★★★★ 5,0 von 5 bei GoogleSeit 2004 hauptberuflichAntwort meist am selben Werktag
Oliver Hanstein, Webdesigner in BochumOliver HansteinWebdesigner in Bochum, Spritzenstr. 21
Ein Ansprechpartner: Gestaltung, Umsetzung, Zahlungsanbindung und die laufende Pflege kommen von derselben Person. Sie erklären Ihr Sortiment genau einmal.

Für wen sich ein eigener Shop lohnt – und für wen nicht

Bevor wir über die Erstellung reden: Nicht jeder braucht einen eigenen Onlineshop. Die meisten Onlineshops, die ich übernehme, sind an dieser Frage vorbeigebaut worden. Wenn Sie fünf Produkte verkaufen und sonst nichts, kann ein Marktplatz der schnellere Weg sein. Der eigene Shop rechnet sich, sobald Sie regelmäßig verkaufen, eigene Preise durchsetzen wollen und Ihre Kunden nicht an einen Marktplatz abgeben möchten.

DafürDer eigene ShopSie bestimmen Sortiment, Preise und Design. Die Daten Ihrer Kunden gehören Ihnen, und keine Gebühr geht an einen Marktplatz.

  • Keine Provision je Bestellung
  • Eigene Kundendaten und Newsletter
  • Bei Google mit den eigenen Produkten sichtbar
DagegenDer MarktplatzReichweite ab dem ersten Tag, dafür Provision, fremde Regeln und Preisdruck durch Anbieter, die direkt daneben stehen.

  • Schnell begonnen, schwer verlassen
  • Sie bauen fremde Sichtbarkeit auf
  • Sinnvoll als Ergänzung, selten als Ganzes
Ehrlich gesagtManchmal keins von beidenWenn Sie beraten statt verkaufen, reicht oft eine gute Website mit Anfrageformular. Das sage ich Ihnen im Gespräch, auch wenn dann kein Shop dabei herauskommt.

  • Erklärungsbedürftige Leistungen
  • Wenige, große Aufträge
  • Individuelle Preise je Kunde

Was im Shop dazukommt

Ein Onlineshop ist eine Website plus vier weitere Schichten. Jede davon macht Arbeit, und jede kann kaputtgehen – deshalb dauert die Erstellung länger und die Pflege ist ein anderes Thema als bei einer reinen Inhaltsseite.

Die vier Schichten, die einen Onlineshop von einer Website unterscheidenAuf der Grundschicht Website liegen vier weitere: der Produktkatalog mit Varianten und Bildern, die Zahlung mit Anbieter und Gebühren, der Versand mit Kosten und Zonen, und die rechtlichen Pflichten wie Widerruf und Preisangaben. Jede Schicht bringt eigenen Aufwand bei Erstellung und Pflege mit. Ein Shop ist eine Website plus vier Schichten Recht Widerruf, Preisangaben, Grundpreise, Bestellknopf Versand Kosten, Zonen, Gewichte, Ausland Zahlung Anbieter, Verträge, Gebühren je Bestellung Produkte Varianten, Bilder, Beschreibungen, Bestände Website – Aufbau, Gestaltung, Technik kommt beim Shop dazu Die Technik ist selten das Aufwendige. Die Produktdaten sind es.

WooCommerce oder Shopify?

Beides funktioniert. Ich arbeite mit WooCommerce, weil ich damit programmieren kann, was ein Baukasten nicht hergibt – aber ich sage Ihnen auch, wann Shopify die vernünftigere Wahl wäre.

Mein WegWooCommerceDer Shop läuft in Ihrem eigenen WordPress. Alles gehört Ihnen, es gibt keine Umsatzbeteiligung, und Sonderfälle lassen sich programmieren statt umgehen.

  • Keine monatliche Gebühr an den Anbieter
  • Schnittstellen zur Warenwirtschaft möglich
  • Braucht dafür Wartung, die jemand macht
Die AlternativeShopifyGemietet statt besessen: Technik und Sicherheit übernimmt der Anbieter, dafür zahlen Sie monatlich und leben mit den Grenzen des Systems.

  • Sinnvoll bei sehr vielen Bestellungen am Tag
  • Sinnvoll ohne jemanden für die Technik
  • Individuelles bleibt schwierig
Die EntscheidungWoran es hängtNicht an der Software, sondern an Ihrem Sortiment, den benötigten Funktionen und daran, wer sich kümmert. Das klären wir vor der ersten Zeile.

  • Wie viele Produkte, wie oft geändert?
  • Gibt es eine Warenwirtschaft?
  • Wer pflegt den Shop im Alltag?

Wenn Shopify für Sie das Richtige ist, sage ich das – auch wenn ich den Auftrag dann nicht bekomme.

Die vier Fragen vor dem Start

Diese vier kommen in jedem Erstgespräch. Wer sie vorher für sich beantwortet, spart bei der Erstellung des Shops mehrere Wochen.

Die ProdukteWie viele, mit wie vielen Varianten? Zwanzig Artikel in einer Größe sind etwas anderes als zwanzig in fünf Größen und drei Farben. Bilder und Beschreibungen brauchen die meiste Zeit – nicht die Technik.
Der VersandPauschale, nach Gewicht oder nach Zone? Ins Ausland? Die Versandkosten müssen vor dem Kauf sichtbar sein, sonst ist die Bestellung anfechtbar.
Die ZahlungRechnung, Lastschrift, PayPal, Karte. Jeder Anbieter kostet Gebühren und will einen Vertrag. Ich binde an, was Sie ausgewählt haben – die Wahl bleibt bei Ihnen.
Die SteuerKleinunternehmer oder ausgewiesene Umsatzsteuer? Verkauf ins EU-Ausland? Das gehört vor den Start geklärt, weil es die Rechnungen betrifft.

Was rechtlich dazukommt

Beim Verkauf an Verbraucher gelten Pflichten, die eine normale Website nicht hat. Ich baue sie von Anfang an ein, statt sie später nachzurüsten – abgemahnt wird meist genau dafür.

  • Widerrufsbelehrung und Widerrufsformular, richtig eingebunden
  • Preise mit Umsatzsteuer und Versandkosten, sichtbar vor dem Kauf
  • Grundpreise dort, wo sie vorgeschrieben sind
  • Bestellschaltfläche mit eindeutiger Beschriftung
  • Datenschutz für Zahlungsanbieter und Versanddienstleister sauber geregelt

Die Texte selbst kommen von Ihrem Anwalt oder einem Händlerbund – ich sorge dafür, dass sie an der richtigen Stelle stehen und im Bestellablauf auch wirklich erscheinen. Mehr dazu auf der Seite zur DSGVO-konformen Website.

Was ein Onlineshop kostet

Die Kosten liegen deutlich höher als bei einer Website mit gleicher Seitenzahl, und das liegt nicht an der Software. Es liegt an den Produkten. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein Angebot mit festem Preis.

SortimentWie viele Produkte, wie viele Varianten?
AnbindungenZahlung, Versand, Warenwirtschaft?
InhalteLiefern Sie Bilder und Beschreibungen – oder ich?

Der Punkt, der Angebote am stärksten auseinandertreibt, ist der dritte. Zweihundert Produkte selbst einzupflegen ist Arbeit, aber machbar. Zweihundert Produkte fotografieren und beschreiben zu lassen ist ein eigenes Projekt.

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Was nach dem Start kommt

Ein professioneller Shop ist am Tag der Veröffentlichung nicht fertig, sondern startklar. Danach beginnt der Teil, den Baukastenanbieter gern weglassen: Sie brauchen Besucher, und die kommen nicht von allein. Drei Dinge bringen im ersten Jahr am meisten, und keins davon ist teures Marketing.

  • Produkttexte, die eine Frage beantworten. Wer online nach „Wandfarbe für Feuchträume“ sucht, findet Sie nur, wenn genau das im Text steht – nicht die Artikelnummer.
  • Die ersten Bestellungen ernst nehmen. Fragen Sie nach, woran es beim Bestellen gehakt hat. Zehn ehrliche Rückmeldungen sind mehr wert als jede Analyse.
  • Laufende Optimierung statt einmaliger Einrichtung. Welche Suchbegriffe bringen Besucher, welche Seite bricht ab? Das sehen wir uns nach ein paar Wochen gemeinsam an.

Viele Unternehmen unterschätzen genau diesen Abschnitt und wundern sich, warum der fertige Shop still bleibt.

So läuft es ab

GesprächSortiment, Versand, Zahlung, Steuer – die vier Fragen von oben, einmal durchgesprochen.
AufbauGestaltung, Shop-Technik und ein erster Testkauf, bevor irgendetwas öffentlich ist.
ProdukteImport oder Pflege – je nachdem, was wir vereinbart haben.
Start & PflegeEinweisung, Wartung und Sichtbarkeit bei Google, solange Sie mögen.

Rechnen Sie mit sechs bis zwölf Wochen. Was bremst, sind fast immer die Produktdaten – nie die Technik.

Häufige Fragen

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Das hängt vor allem am Sortiment und daran, wer die Produktdaten liefert. Zwanzig Artikel mit fertigen Bildern sind ein überschaubares Projekt, zweihundert Varianten ohne Beschreibungen sind es nicht. Nach dem Gespräch bekommen Sie einen festen Preis.

Kann ich die Produkte selbst pflegen?

Ja, dazu ist WooCommerce da. Sie legen Artikel an, ändern Preise und sehen Bestellungen ein. Zum Abschluss zeige ich Ihnen das persönlich an Ihren eigenen Produkten, nicht an einem Beispiel.

Was ist mit einer bestehenden Warenwirtschaft?

Wenn es eine Schnittstelle gibt, binde ich sie an – Artikel, Bestände und Bestellungen laufen dann in beide Richtungen. Das ist Entwicklung im eigentlichen Sinn und gehört vorher besprochen, weil es den Aufwand deutlich beeinflusst.

Übernehmen Sie auch einen bestehenden Shop?

Ja. Ich sehe mir vorher an, was da ist, und sage ehrlich, ob sich Weiterarbeiten lohnt oder ein Neuaufbau am Ende günstiger kommt. Bestellungen und Kundendaten wandern in beiden Fällen mit.

Wird der Shop bei Google gefunden?

Die Grundlagen baue ich ein: saubere Kategorien, lesbare Adressen, Produktdaten in maschinenlesbarer Form und kurze Ladezeiten. Dauerhaft nach vorn kommt ein Shop aber nur mit laufender Suchmaschinenoptimierung – bei Produkten ist der Wettbewerb härter als bei Dienstleistungen.

Wer kümmert sich nach dem Start um die Technik?

Auf Wunsch ich. Ein Shop braucht mehr Aufmerksamkeit als eine Inhaltsseite, weil ein fehlgeschlagenes Update sofort im Bestellablauf auffällt. Wie das abläuft, steht auf der Seite zur WordPress-Wartung.

Erzählen Sie mir von Ihrem Sortiment – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, kostenlos.

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