Wenn etwas kaputt ist: wie Hilfe abläuft
Der Teil, den Wartungsverträge gern verschweigen. Updates einspielen kann jeder Automatismus – interessant wird es, wenn danach etwas nicht mehr geht.
- Sie melden sich, wie es Ihnen passt. Anruf, E-Mail, WhatsApp. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife, keine Nummer, unter der jemand anderes abnimmt.
- Antwort am selben Werktag. Steht die Website still oder nimmt der Shop keine Bestellungen an, gehe ich sofort ran – auch wenn gerade etwas anderes auf dem Tisch liegt.
- Erst zurück, dann suchen. Bei einem Störfall wird zuerst die letzte funktionierende Sicherung eingespielt, damit die Seite wieder läuft. Die Ursache suche ich danach in Ruhe an einer Kopie, nicht am laufenden Betrieb.
- Sie erfahren, was es war. In zwei Sätzen, ohne Fachchinesisch. Wer nicht weiß, warum etwas kaputtging, kann nicht entscheiden, ob es sich wiederholt.
Die häufigsten Probleme sind übrigens keine Angriffe, sondern Wechselwirkungen: Ein Plugin bekommt ein Update, ein anderes verträgt es nicht, und plötzlich fehlt das Kontaktformular. Genau deshalb prüfe ich nach jedem Update die wichtigen Seiten von Hand, statt mich auf eine grüne Meldung im Dashboard zu verlassen.
Was monatlich geprüft wird
Wartung ist kein einmaliger Vorgang, sondern ein fester Takt. Was in jedem Monat passiert:
- Updates von WordPress, Theme und allen Plugins – vorher Sicherung, hinterher Sichtprüfung der wichtigsten Seiten.
- Sicherungen prüfen. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Ich teste sie regelmäßig an einer Kopie.
- Ladezeit messen. Performance verschlechtert sich schleichend – ein neues Plugin hier, ein großes Bild dort.
- Fehlerseiten aufspüren: tote Links, verwaiste Weiterleitungen, 404er aus der Search Console.
- PHP-Version im Blick behalten. Sie läuft irgendwann aus, und dann steht die Seite – meist ohne Vorwarnung des Hosters.
- Postfach und Formulare testen. Ein Kontaktformular, das ins Leere sendet, fällt sonst erst auf, wenn Aufträge ausbleiben.
Sie bekommen dazu keine 30-seitige Auswertung, sondern eine kurze Nachricht: was gemacht wurde, was auffällig war, was ansteht.
Was die Wartung kostet
Die laufende WordPress-Wartung beginnt bei 25 € im Monat, bei Shops mit WooCommerce bei 50 € im Monat – dort ist mehr zu prüfen, und ein misslungenes Update fällt sofort im Bestellablauf auf. Der Wartungsvertrag ist zum Monatsende kündbar. Kein Mindestzeitraum, keine Staffelung, die man erst im Kleingedruckten findet.
Websiteab 25 € im Monat
Onlineshopab 50 € im Monat
Audit einmalignach Umfang, vorab festgelegt
Wenn Sie bei mir laufende Suchmaschinenoptimierung buchen, ist die Wartung enthalten. Sie zahlen sie dann nicht zweimal – wer die Sichtbarkeit einer Seite betreut, muss ohnehin regelmäßig hineinsehen.
Zur Suchmaschinenoptimierung →
Nach oben hängt der Betrag an drei Dingen: wie viele Erweiterungen im Einsatz sind, in welchem Zustand die Installation ist, und wie schnell es im Notfall gehen muss. Nach dem Audit wissen wir beide, wo Ihre Website steht.